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Psychotherapie Eva Wilke

Psychotherapeutische Kompetenz – was ist das?
Wer diese Frage stellt, will wissen: Was macht mich zur guten Psychotherapeutin? Meine Antwort: Ich kann mit meinen Patientinnen und Patienten eine so tragfähige Beziehung aufbauen, dass Veränderung möglich wird. Das ist der Kern gelingender Therapie.

Beziehung, die auf die Probe gestellt werden darf

Was psychotherapeutische Kompetenz ist, beschäftigt vor allem Wissenschaftler. Was in der Praxis zählt ist: Nur Vertrauen macht Veränderung möglich. Psychotherapie kann nur gut funktionieren, wenn es gelingt, eine belastbare Beziehung aufzubauen. Das heißt: Ein Kind oder Jugendlicher darf wütend sein – auch auf mich. Ärger hat in meinem Raum seinen Platz. Und natürlich sind auch Traurigkeit, Unsicherheit und Angst bei mir gut aufgehoben. Nicht nur, weil ich der Schweigepflicht unterliege wie ein Arzt oder Anwalt, sondern vor allem, weil ich weiss, wieviel Mut man braucht, um sich einem fast fremden Menschen anzuvertrauen mit allen Seiten, die man so als Mensch zu bieten hat – hellen und dunklen.

Know how

Damit eine Psychotherapie gelingt, ist viel Fachwissen nötig. Als approbierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin habe ich in einer fünfjährigen Ausbildung das Rüstzeug in Theorie und Praxis erhalten, um qualifiziert zu arbeiten. Ich habe in ambulanten Praxen, in einer Kinder- und Jugendlichenpsychiatrie und in einer psychosomatischen Klinik gearbeitet und kenne mich mit vielen psychischen Störungen aus. Neben Einzeltherapie kann ich auch Gruppentherapien anbieten und kenne mich mit Entspannungsverfahren aus. Ich lerne stetig dazu, durch meine Arbeit, die ich regelmäßig von Kollegen supervidieren lasse, aber auch durch Fort- und Weiterbildungen. So absolviere ich gerade das Curriculum zur Klinischen Hypnose der Milton H. Erickson Gesellschaft für Klinische Hypnose (M.E.G.).

Flexibilität

Als Erziehungswissenschaftlerin B.A. behalte ich immer auch Familie, Schule und das soziale Umfeld im Blick. Dadurch kann ich meine Therapie flexibel anpassen. Ich kenne mich in den Spannungsfeldern aus, in denen Kinder und Jugendliche sich bewegen. Oft ist es wichtig, dass Schule und Eltern gut zusammenarbeiten, damit ein Kind oder Jugendlicher sein Verhalten ändern kann. Dann kann ich vermitteln und dazu beitragen, dass sich eine hilfreiche, konstruktive Atmosphäre entwickelt. Ich kenne die Hilfsangebote für Kinder und Jugendliche und kann einschätzen, ob diese hilfreich eingebunden werden können. Dabei ist mein Ziel immer, dass Kinder und Jugendliche, die sich mir anvertraut, gesund werden und bleiben können.

…. und jede Menge Lebenserfahrung

Mein persönlicher Lebensweg ist bunt und reich an Lernerfahrungen. Vor allem kenne ich viele verschiedene Perspektiven rund um das Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen. Ich habe zwei Kinder auf ihrem Weg ins Leben begleitet und kenne daher viele alltägliche Sorgen und Nöte von Eltern aus eigener Erfahrung. Durch die Auseinandersetzung mit meinen Kindern habe ich eine Vorstellung davon, wie Kinder und Jugendliche ticken. Ich habe eine Idee davon, welche Sorgen und Nöte sie bewegen. Ich habe drei Studienabschlüsse und in verschiedenen Bereichen gearbeitet.

Titelbild: Ich danke der Firma Steiff für die freundliche Genehmigung.

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Wann sollte ich mit meinem Kind zum Kinderpsychologen gehen?

Kennt jemand einen guten Kinderpsychologen? Eine oft gestellte Frage, die allerdings nicht ganz korrekt ist. Das Psychotherapeutengesetz schreibt die Berufsbezeichnungen Psychotherapeut bzw. Psychotherapeutin als Bezeichnung für die Psychotherapie verbindlich vor. Die Frage müsste demnach lauten: Kennt jemand einen guten Psychotherapeuten bzw. Psychotherapeutin? 

Was wird in einer Verhaltenstherapie gemacht?

Grundsätzlich geht es in der Verhaltenstherapie darum, dass dem Patient/ den Bezugspersonen dysfunktionale Verhaltens- und Interaktionsmuster bewusst werden, sie deren Entstehung und Funktion verstehen und diese durch funktionalere Verhaltens- und Interaktionsmuster ersetzen.

Wie lange dauert eine Verhaltenstherapie bei Kindern?

Eine Psychotherapie erstreckt sich in der Regel über einen längeren Zeitraum (mind. ein Jahr). Es finden wöchentliche 50-minütige Therapiesitzungen mit dem Kind statt. Wöchentliche Gruppentherapien dauern 50 oder 100 Minuten. Im Rhein-Main-Gebiet Frankfurt, rund um Hofheim, Kriftel, Königstein, Liederbach, Bad Soden, Kelkheim und Hattersheim im Taunus bietet sich die Psychotherapie von Eva Wilke an. Hier können Sie Kontakt aufnehmen.

Unterschied zwischen Psychotherapie und einer Verhaltenstherapie?

In der Psychotherapie werden seelische Krankheiten und psychische Störungen geheilt oder gelindert. Verhaltenstherapie ist eine Form der Psychotherapie. Der Verhaltenstherapeut erarbeitet gemeinsam  mit dem Patienten neue Verhaltens- und Erlebensmuster, die der Patient mit Hilfe verschiedenenMethoden einübt. Ziel ist, dysfunktionale Muster Denk- und Verhaltensmuster durch funktionale zu ersetzen

Wie äußern sich Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern?

Die Symptome können im körperlichen (z.B. Essstörungen, Nägelkauen), im psychischen (Ängstlichkeit, Depressivität, Konzentrationsstörungen usw.) oder im sozialen (Aggressivität, Schüchternheit) Bereich liegen. In der Kategorie Wissenwertes von Eva Wilke erfahren Sie mehr.

Wie finde ich einen Therapieplatz für mein Kind?

Als approbierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin arbeitet Eva Wilke in privater Praxis. Sie rechnet ihre Therapiesitzungen mit Ihnen direkt ab und findet in der Regel auch immer einen freien Therapieplatz für ihr Kind. Dabei haben Sie die Sicherheit, dass die Gebühren für ihre Leistungen durch die GOP gesetzlich geregelt ist. Hier können Sie einen freien Termin für ein erstes klärendes Gespräch selbständig auswählen.

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