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Psychotherapie Eva Wilke

Wenn Großeltern oder Nachbarn helfen wollen
Tobende Kinder, überforderte Eltern - von außen betrachtet, scheint es klar, was zu tun ist. Doch statt gut gemeinte Ratschläge zu erteilen, ist es oft besser, einfach da zu sein.

Stärken ist das Mittel der 1. Wahl

Wenn Sie offen und interessiert sind an dem, was Kinder und Jugendlichen Ihnen erzählen, reichen Sie die Hand zum Aufbau einer Beziehung. Würdigen Sie, was das Kind Ihnen von sich zeigt. So schaffen Sie für das Kind Vertrauen zu sich selbst und Ihnen gegenüber. Wenn Sie positive Rückmeldungen geben und Ich-Botschaften verwenden, um Ihre persönliche Meinung und Sichtweise auszudrücken, dann lernen Kinder von Ihnen Wertschätzung sich selbst und anderen gegenüber. Das macht Kinder stark und selbstbewusst.

SOS bei Gewalt und Missbrauch

Sollten Sie konkrete Anhaltspunkte haben, dass ein Kind in Ihrem Umfeld Gewalt erfährt oder missbraucht wird, wenden Sie sich an Experten. Bei Jugendämtern und Beratungsstellen können Sie zur Klärung in einem ersten Schritt anonym Ihre Beobachtungen und Eindrücke schildern. Dort erfahren Sie, wie Sie sich am besten verhalten, um dem Kind zu helfen.

Nicht immer ist es so, wie es scheint

Wenn Sie den Eindruck haben, dass ein Kind seelisch krank ist und professionelle Hilfe benötigt, sollten Sie fragend und interessiert, nicht-wissend das Gespräch mit den Erziehungsberechtigten suchen. Sie können davon ausgehen, dass alle Eltern ihre Kinder lieben und nur das Beste für sie wünschen. Von daher sollten Sie Ihre Beobachtungen als Ihre persönlichen Eindrücke schildern und fragen, ob Eltern Ähnliches sehen. Oft reicht das schon, um ins Gespräch zu kommen. Zuhören, ohne zu verurteilen und ohne gut gemeinte Ratschläge zu erteilen, erzeugt Offenheit. Und nur, wer sich verstanden und angenommen fühlt, kann um Entlastung und Hilfe bitten, wenn es nötig ist.

Ideen gemeinsam sammeln, um den geeigneten Weg einzuschlagen

Wenn Sie sich unsicher sind, wie Sie für Familien, die Ihnen am Herzen liegen, hilfreich sein können, kann eine Beratung Klarheit bringen. Anlaufstellen können Erziehungsberatungsstellen sein. Sollten Sie eine individuelle Hilfestellung bevorzugen, können Sie mich gerne ansprechen. Gemeinsam können wir überlegen, was gute Wege sein können. Sie erreichen mich während meiner telefonischen Sprechzeiten persönlich. Gerne können Sie aber auch im Terminkalender einen Gesprächstermin reservieren. Ich melde mich bei Ihnen per eMail, damit Sie mir Ihre Telefonnummer geben könne. Dann rufe ich Sie zeitnah an und wir schauen, was ich für Sie tun kann.

Titelfoto: Ich danke der Firma Schleich für die freundliche Genehmigung.

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Wann sollte ich mit meinem Kind zum Kinderpsychologen gehen?

Kennt jemand einen guten Kinderpsychologen? Eine oft gestellte Frage, die allerdings nicht ganz korrekt ist. Das Psychotherapeutengesetz schreibt die Berufsbezeichnungen Psychotherapeut bzw. Psychotherapeutin als Bezeichnung für die Psychotherapie verbindlich vor. Die Frage müsste demnach lauten: Kennt jemand einen guten Psychotherapeuten bzw. Psychotherapeutin? 

Was wird in einer Verhaltenstherapie gemacht?

Grundsätzlich geht es in der Verhaltenstherapie darum, dass dem Patient/ den Bezugspersonen dysfunktionale Verhaltens- und Interaktionsmuster bewusst werden, sie deren Entstehung und Funktion verstehen und diese durch funktionalere Verhaltens- und Interaktionsmuster ersetzen.

Wie lange dauert eine Verhaltenstherapie bei Kindern?

Eine Psychotherapie erstreckt sich in der Regel über einen längeren Zeitraum (mind. ein Jahr). Es finden wöchentliche 50-minütige Therapiesitzungen mit dem Kind statt. Wöchentliche Gruppentherapien dauern 50 oder 100 Minuten. Im Rhein-Main-Gebiet Frankfurt, rund um Hofheim, Kriftel, Königstein, Liederbach, Bad Soden, Kelkheim und Hattersheim im Taunus bietet sich die Psychotherapie von Eva Wilke an. Hier können Sie Kontakt aufnehmen.

Unterschied zwischen Psychotherapie und einer Verhaltenstherapie?

In der Psychotherapie werden seelische Krankheiten und psychische Störungen geheilt oder gelindert. Verhaltenstherapie ist eine Form der Psychotherapie. Der Verhaltenstherapeut erarbeitet gemeinsam  mit dem Patienten neue Verhaltens- und Erlebensmuster, die der Patient mit Hilfe verschiedenenMethoden einübt. Ziel ist, dysfunktionale Muster Denk- und Verhaltensmuster durch funktionale zu ersetzen

Wie äußern sich Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern?

Die Symptome können im körperlichen (z.B. Essstörungen, Nägelkauen), im psychischen (Ängstlichkeit, Depressivität, Konzentrationsstörungen usw.) oder im sozialen (Aggressivität, Schüchternheit) Bereich liegen. In der Kategorie Wissenwertes von Eva Wilke erfahren Sie mehr.

Wie finde ich einen Therapieplatz für mein Kind?

Als approbierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin arbeitet Eva Wilke in privater Praxis. Sie rechnet ihre Therapiesitzungen mit Ihnen direkt ab und findet in der Regel auch immer einen freien Therapieplatz für ihr Kind. Dabei haben Sie die Sicherheit, dass die Gebühren für ihre Leistungen durch die GOP gesetzlich geregelt ist. Hier können Sie einen freien Termin für ein erstes klärendes Gespräch selbständig auswählen.

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