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Psychotherapie Eva Wilke

Hier gibt es Hilfe für besorgte Väter, Mütter und Geschwister
Streit in der Kita, Stress in der Schule, ständig Streit zu Hause. So wird Familienleben leicht zum Dauerstress. Dabei stehe ich als Verhaltenstherapeutin zur Verfügung, um festgefahrene Situationen lösbar zu machen.

Sorgen teilen schafft Klarheit

Alle nörgeln nur am Kind herum: die Schule, die Großeltern, die Freunde. Zu Hause ist ständig Zank und Streit. Und irgendwie wird nichts besser, egal was man tut. Oder: Sie haben das Gefühl, tatenlos zusehen zu müssen, dass Ihr Kind, der Bruder oder die Schwester, Dinge tut, die nicht gut sind, etwa sich selbst verletzen, nächtelang am PC hocken, Schule schwänzen oder am liebsten gar nicht mehr aus dem Zimmer kommen. In solchen Situationen sind Sorgen berechtigt. Und Sorgen machen unsicher. Und Unsicherheit macht Stress, der hilfreiches Handeln schwierig macht. Vertrauen Sie mir Ihre Sorgen an. Damit wir gemeinsam Klarheit schaffen, was wirklich los ist und was getan werden muss, damit sich schwierige Situationen lösen können.

Der Blick von außen macht den Unterschied

Wenn Kinder zum Problem erklärt werden oder Probleme haben, dann ist das ein sehr einseitiger Blick auf die Sache. Es lohnt sich, den Blick von außen auf die Situationen zu richten, in denen die Probleme auftreten. Denn keiner verhält sich immer und in allen Situationen gleich. Es gibt Ausnahmen. Als Verhaltenstherapeutin bin ich geschult darin, diese Ausnahmen mit Ihnen gemeinsam zu entdecken. Dadurch haben Sie die Möglichkeit, Ihr Kind, die Schwester oder den Bruder wieder mit anderen Augen sehen zu können. Das ist der erste Schritt. Gemeinsam können wir Strategien entwickeln, mit denen Sie notwendige Verhaltensänderungen anregen und unterstützen können. Für Ihr Kind, den Bruder oder die Schwester bin ich als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin da, um psychische Störungen zu heilen oder zu lindern, die den Problemen zugrunde liegen.

Veränderung braucht Wohlwollen

Wer in Problemen gefangen ist, hat kaum eine Chance, sich alleine aus den Verstrickungen zu befreien, die sich im Laufe der Zeit daraus ergeben haben. Kinder brauchen eine hilfreiche Umgebung, um ihre Probleme anzugehen. Deshalb gehört zu einer Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie auch die Zusammenarbeit mit Familie, Schule und Kindergarten. Jugendliche sehen eine Psychotherapie als Lösungsweg für ihre Probleme oft kritisch. Damit Jugendliche sich für eine Therapie entscheiden können, ist Geduld und Offenheit notwendig. Gerne unterstütze ich Sie als Eltern und besorgte Geschwister beratend dabei, für sich eine hilfreiche Haltung in dieser schwierigen Phase zu finden.

Aktiv werden

Wenn die Seele krank ist braucht sie Hilfe wie ein gebrochener Arm. Als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin kann ich seelische Krankheiten feststellen und bei der Linderung und Heilung helfen. Wenn Sie den Eindruck haben, dass Ihr Kind, der Bruder oder die Schwester Hilfe braucht, erreichen Sie mich während meiner telefonischen Sprechzeiten montags 8 bis 9 Uhr und freitags 12:30 bis 13:30 Uhr persönlich. Oder Sie reservieren im Terminkalender einen Gesprächstermin. Ich schicke Ihnen dann eine eMail. Wenn Sie als Antwort Ihre Telefonnummer schicken unter der ich Sie erreichen kann, melde ich mich zeitnah und wir können klären, wie ich Ihnen helfen kann. Erst nach diesem Telefonat wird ihre Gesprächsreservierung verbindlich.

Titelfoto: Ich danke der Firma Schleich für die freundliche Genehmigung.

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Wann sollte ich mit meinem Kind zum Kinderpsychologen gehen?

Kennt jemand einen guten Kinderpsychologen? Eine oft gestellte Frage, die allerdings nicht ganz korrekt ist. Das Psychotherapeutengesetz schreibt die Berufsbezeichnungen Psychotherapeut bzw. Psychotherapeutin als Bezeichnung für die Psychotherapie verbindlich vor. Die Frage müsste demnach lauten: Kennt jemand einen guten Psychotherapeuten bzw. Psychotherapeutin? 

Was wird in einer Verhaltenstherapie gemacht?

Grundsätzlich geht es in der Verhaltenstherapie darum, dass dem Patient/ den Bezugspersonen dysfunktionale Verhaltens- und Interaktionsmuster bewusst werden, sie deren Entstehung und Funktion verstehen und diese durch funktionalere Verhaltens- und Interaktionsmuster ersetzen.

Wie lange dauert eine Verhaltenstherapie bei Kindern?

Eine Psychotherapie erstreckt sich in der Regel über einen längeren Zeitraum (mind. ein Jahr). Es finden wöchentliche 50-minütige Therapiesitzungen mit dem Kind statt. Wöchentliche Gruppentherapien dauern 50 oder 100 Minuten. Im Rhein-Main-Gebiet Frankfurt, rund um Hofheim, Kriftel, Königstein, Liederbach, Bad Soden, Kelkheim und Hattersheim im Taunus bietet sich die Psychotherapie von Eva Wilke an. Hier können Sie Kontakt aufnehmen.

Unterschied zwischen Psychotherapie und einer Verhaltenstherapie?

In der Psychotherapie werden seelische Krankheiten und psychische Störungen geheilt oder gelindert. Verhaltenstherapie ist eine Form der Psychotherapie. Der Verhaltenstherapeut erarbeitet gemeinsam  mit dem Patienten neue Verhaltens- und Erlebensmuster, die der Patient mit Hilfe verschiedenenMethoden einübt. Ziel ist, dysfunktionale Muster Denk- und Verhaltensmuster durch funktionale zu ersetzen

Wie äußern sich Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern?

Die Symptome können im körperlichen (z.B. Essstörungen, Nägelkauen), im psychischen (Ängstlichkeit, Depressivität, Konzentrationsstörungen usw.) oder im sozialen (Aggressivität, Schüchternheit) Bereich liegen. In der Kategorie Wissenwertes von Eva Wilke erfahren Sie mehr.

Wie finde ich einen Therapieplatz für mein Kind?

Als approbierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin arbeitet Eva Wilke in privater Praxis. Sie rechnet ihre Therapiesitzungen mit Ihnen direkt ab und findet in der Regel auch immer einen freien Therapieplatz für ihr Kind. Dabei haben Sie die Sicherheit, dass die Gebühren für ihre Leistungen durch die GOP gesetzlich geregelt ist. Hier können Sie einen freien Termin für ein erstes klärendes Gespräch selbständig auswählen.

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